Sandra Hoyn

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  • Die Agbogbloshie Müllkippe in Accra, Ghana, ist der grösste Elektroschrottplatz Westafrikas. Dort leben mehr als dreitausend Menschen in Slums – in Armut und unter schlimmsten hygienischen Bedingungen.
  • Agbogbloshie Müllkippe in Accra, Ghana. Dort leben mehr als dreitausend Menschen in Slums – in Armut und unter schlimmsten hygienischen Bedingungen. Mit dem Zerlegen und Wiederverwerten von Computermüll verdienen viele dort ihren Lebensunterhalt.
  • Der Stadtstrand von Accra, in der Nähe der Agbogbloshie Müllkippe.
  • Die Agbogbloshie Müllkippe in Accra, Ghana, ist der grösste Elektroschrottplatz Westafrikas. Dort leben mehr als dreitausend Menschen in Slums – in Armut und unter schlimmsten hygienischen Bedingungen. Mit dem Zerlegen und Wiederverwerten von Computermüll verdienen viele dort ihren Lebensunterhalt. Der Boden, die Flüsse, die Fische werden verseucht. Giftstoffe wie Blei, Kadmium und Quecksilber kommen in Konzentrationen vor, die die Normalwerte bis zu 100-fach übersteigen.
  • Die Agbogbloshie Müllkippe in Accra, Ghana, ist der grösste Elektroschrottplatz Westafrikas. Dort leben mehr als dreitausend Menschen in Slums – in Armut und unter schlimmsten hygienischen Bedingungen. Mit dem Zerlegen und Wiederverwerten von Computermüll verdienen viele dort ihren Lebensunterhalt. Der Boden, die Flüsse, die Fische werden verseucht. Giftstoffe wie Blei, Kadmium und Quecksilber kommen in Konzentrationen vor, die die Normalwerte bis zu 100-fach übersteigen.
  • Verkauf und Reparatur von gebrauchten Computern. In Ghana werden neben Billigimporten aus China auch viele gebrauchte Elektronikgeräte und Tonnen an Altkleidern angeboten. Nicht mehr funktionierende Computer landen auf der Agbogbloshie Müllkippe in Accra, Ghana. Sie ist der grösste Elektroschrottplatz Westafrikas.
  • Die Agbogbloshie Müllkippe in Accra, Ghana, ist der grösste Elektroschrottplatz Westafrikas. Dort leben mehr als dreitausend Menschen in Slums – in Armut und unter schlimmsten hygienischen Bedingungen. Mit dem Zerlegen und Wiederverwerten von Computermüll verdienen viele dort ihren Lebensunterhalt. Der Boden, die Flüsse, die Fische werden verseucht. Giftstoffe wie Blei, Kadmium und Quecksilber kommen in Konzentrationen vor, die die Normalwerte bis zu 100-fach übersteigen.
  • Agbogbloshie Müllkippe in Accra, Ghana.
  • Agbogbloshie Müllkippe in Accra, Ghana. Der Boden, die Flüsse, die Fische werden verseucht. Giftstoffe wie Blei, Kadmium und Quecksilber kommen in Konzentrationen vor, die die Normalwerte bis zu 100-fach übersteigen.
  • Verkauf und Reparatur von gebrauchten Computern. In Ghana werden neben Billigimporten aus China auch viele gebrauchte Elektronikgeräte und Tonnen an Altkleidern angeboten. Nicht mehr funktionierende Computer landen auf der Agbogbloshie Müllkippe in Accra, Ghana.
  • Agbogbloshie Müllkippe in Accra, Ghana. Dort leben mehr als dreitausend Menschen in Slums – in Armut und unter schlimmsten hygienischen Bedingungen. Mit dem Zerlegen und Wiederverwerten von Computermüll verdienen viele dort ihren Lebensunterhalt.
  • Agbogbloshie Müllkippe in Accra, Ghana. Der Boden, die Flüsse, die Fische werden verseucht. Giftstoffe wie Blei, Kadmium und Quecksilber kommen in Konzentrationen vor, die die Normalwerte bis zu 100-fach übersteigen.
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Elektroschrott in Ghana

Recycling von Computern und anderen elektronischen Geräten findet, um Kosten zu sparen, vorwiegend in Entwicklungsländern statt. 8,7 Millionen Tonnen Elektromüll werden jährlich in Europa produziert und ein Teil davon illegal nach Afrika verschifft. Vieles wird dabei als funktionierende Gebrauchtware oder Entwicklungshilfe bezeichnet, ist aber oft nur giftiger Elektromüll, der die Gesundheit der menschen und die Umwelt gefährdet.

Die Agbogbloshie Müllkippe in Accra, Ghana, ist der größte Elektroschrottplatz Westafrikas: Hier leben mehr als dreitausend Menschen in Slums - in Armut und unter schlimmsten hygienischen Bedingungen. Mit dem Zerlegen und Wiederverwerten von Computermüll verdienen sie ihren Lebensunterhalt. Sie nehmen Computer, Fernseher und Kühlschränke auseinander und verbrennen die Innereien in offenen Feuern, um Metalle wie Kupfer und Aluminium daraus zu gewinnen. Dabei entstehen schwarze Rauchwolken angefüllt mit giftigen Gasen. Regen schwemmt die Schwermetalle aus, der Boden, die Flüsse, die Fische werden verseucht. Giftstoffe wie Blei, Kadmium und Quecksilber kommen in Konzentrationen vor, die die Normalwerte bis zu 100-fach übersteigen.

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

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