Sandra Hoyn

Fotografie
Du bist hier: Startseite :: Portfolio :: Reportage
  • Druckversion
  • Facebook
  • Twitter
  • Einem Freund senden
  • PDF-Version
  • Jugendliche und Erwachsene im Gefängnis, Manila.
  • Ricardo besucht seine Familie zu Hause. Vor neun Monaten wurde er von Preda aus dem Gefängnis gerettet. Mitarbeiter von Preda, einer philippinischen Kinderschutzorganisation, suchen in den Gefängnissen von Manila nach Minderjährigen. Mit Hilfe von Rechtsanwälten versuchen sie bei den Staatsanwaltschaften und Gerichten, sie frei zu bekommen.
  • Jugendliche im Gefängnis, Manila.
  • Erwachsene Inhaftierte im Gefängnis in Manila.
  • Roy, 17 Jahre, im Gefängnis in Manila, Philippinen.
  • Tätowierung und Zahn eines Inhaftierten, Manila
  • Inhaftierte im Gefängnis in Manila.
  • Häftling im Gefängnis in Manila.
  • Erwachsene Inhaftierte im Malabon City Gefängnis in Manila.
  • Therapieraum einer philippinischen Kinderschutzorganisation. Viele Jugendliche sind krank und traumatisiert nach dem Gefängnisaufenthalt.  In dem Raum findet eine „Emotionale Befreiungstherapie“ statt, die Kinder können dort schreien, weinen, gegen die gepolsterten Wände schlagen und so ihre negativen Gefühle herauslassen.
  • Jugendliche im Gefängnis, Manila.
  • Inhaftierte im Gefängnis, Manila
zeige Beschreibung verberge Beschreibung

Jugendliche in philippinischen Gefängnissen

Nach Angaben von Kinderschutzorganisation Preda sind auf den Philippinen bis zu 20.000 Minderjährige in völlig überfüllte Zellen eingesperrt.

Die Gefangenen sind auf engstem Raum und unter mangelnder Hygiene zusammen gepfercht. Insbesondere die gemeinsame Unterbringung mit Erwachsenen – eigentlich verboten - erhöht die Gefahr für Jugendliche, Opfer von Gewalt und sexuellen Übergriffen zu werden.

Die Polizei verhaftet oft Verdächtige ohne Haftbefehl oder Zeugen. Manche sind unschuldig oder wegen Kleinigkeiten eingesperrt. Viele eingesperrte Jungendliche sagen, dass weder Eltern, Aufsichtspersonen oder Sozialarbeiter von der Inhaftierung verständigt wurden. Laut philippinischem Gesetz sollten sie unmittelbar nach der Inhaftierung einem Haftrichter vorgeführt werden, viele sind aber ohne Gerichtsverhandlung für lange Zeiträume inhaftiert.

Mitarbeiter von Preda suchen regelmäßig in den Gefängnissen von Manila nach Minderjährigen. Mit Hilfe von Rechtsanwälten versuchen sie bei den Staatsanwaltschaften und Gerichten, sie frei zu bekommen. Viele Jugendliche sind krank und traumatisiert nach dem Gefängnisaufenthalt. Preda rehabilitiert sie, betreut sie medizinisch und berät sie juristisch.

 

  • Portfolio
    • Reportage
    • Reise
    • Portrait
    • Hochzeit
  • Referenzen
  • Biografie
  • Blog
  • Kontakt
© Sandra Hoyn / 0173-1003001
  • AGB
  • Links
Inhalt abgleichen